Der raub der sabinerinnen

3. – 28. Juni 2026 | Schwank von Franz u. Paul Schönthan

Für eilige

Der Raub der Sabinerinnen ist eine spitzbübische Satire, um eine Entführungsgeschichte, in der die Figuren mit Rollenklischees, scharfzüngigem Witz und einer Portion Theatermetaphern das Publikum zum Lachen bringen.

Wer es genau wissen will

Die Komödie „Der Raub der Sabinerinnen“ erzählt die Geschichte des Gymnasialprofessors Gollwitz, der in seiner Jugend heimlich ein pathetisches Römerdrama geschrieben hat. Dieses Werk – voller übertriebener Heldenszenen – betrachtet er heute als peinliche Jugendsünde und möchte es am liebsten vergessen.

Doch der ehrgeizige, aber chaotische Wandertheaterdirektor Striese stößt zufällig auf das alte Manuskript und ist begeistert: Er sieht darin ein mögliches Erfolgsstück für seine Truppe. Striese überredet Gollwitz, das Drama aufführen zu dürfen – allerdings unter der Bedingung, dass niemand erfährt, wer der Autor ist. Gollwitz fürchtet besonders die Reaktion seiner strengen Frau.

Gollwitz’ Frau und Tochter tauchen unerwartet auf und sorgen für zusätzliche Turbulenzen. Der Professor versucht verzweifelt, seine Autorschaft geheim zu halten – verstrickt sich dabei aber in immer absurdere Notlügen.

Missverständnisse, Eifersüchteleien und Pannen häufen sich und gipfeln in einem Happy End!

EUR 46,-

EUR 41,-

EUR 33,-

EUR 60,-

EUR 55,-

EUR 47,-

* Ticketpreise am Premierenabend verstehen sich inkl. Premierenempfang nach der Vorstellung und sind daher erhöht.

Ermässigungen

  • €2 Frühbucherbonus noch bis 31.01.2026 (ausgenommmen Premiere)
  • 10 % ÖAMTC
  • 10 % NÖ’s Senioren
  • 15 % Kombiticket
    Bei Vorlage einer Eintrittskarte oder Reservierungsbestätigung der Wachaufestspiele
  • 20 % Schüler* & Studenten* (bis 25 Jahre)
  • 20 % Mitglieder AK-Niederösterreich
  • 20 % ÖGB Mitglieder
  • 20 % NÖN-AboClub

Ermäßigungsberechtigungen werden am Einlass der Spielstätte kontrolliert.

REGIE: ANKE ZISAK
BÜHNENBILD: MARTIN GESSLBAUER
KOSTÜM: PETRA TEUFELSBAUER
MASKE: COCO SCHOBER
Kurt-Hexmann

Kurt Hexmann

Professor Martin Gollwitz

Angela Schneider

Angela Schneider

Friederike Gollwitz

Natascha Ties

Natascha Ties

Paula Gollwitz

Marcel-Philip Kraml

Marcel-Philip kraml

Dr. Leopold Neumeister

Sandra Högl

Sandra Högl

Marianne Neumeister

Felix Kurmayer

Felix Kurmayer

Karl Groß

Simon Schober

Simon Schober

Emil Groß (Sterneck)

Stephan Paryla

Stephan Paryla-Raky

Emanuel Striese, Theaterdirektor

Doris Richter-Bieber

Doris Richter-Bieber

Roas, Dienstmädchen bei Gollwitz

Meißner, Schuldiener

Anton Öllerer

Meißner, Schuldiener

Kurt-Hexmann

Kurt Hexmann

als Martin Gollwitz, Professor

Der in Wien geborene Schauspieler erhielt nach Matura und Schauspielschule Krauss sein erstes Engagenment in Andre Hellers „Flic Flac“. Darauffolgende Theaterstationen waren das Theater der Jugend, Kleine Komödie, Simpl, Theater an der Wien, Tribüne, Akzent, Theater in der Drachengasse, Freie Bühne Wieden, Metropol, 3Raum Anatomietheater, die Stadttheater Baden, St. Pölten und Klagenfurt, u.v.a.

Die Arbeiten im Film und Fernsehbereich erstrecken sich von Axel Cortis „Blassblauer  Frauenschrift“ zu Tatort, „Liebe Familie“, Kommissar Rex, Hochwürden wird Papa,  Soku Donau, etc.

Mehr als 25 Jahre war der Schauspieler beim Kultursommer Laxenburg zu sehen – wie auch bei den Sommerspielen in Perchtoldsdorf, Bad Ischl, Gossam, Krems, Stockerau, Parndorf und Schloß Tabor.

Seine permanente Sprechertätigkeit reicht von der Werbung bis zu diversen literarischen Programmen im In- und Ausland (Elfenbeinküste).

Seit 2005 verbindet ihn eine intensive, produktive Zusammenarbeit mit Helmut Korherr.

Er war bereits 2022 in der Dame Kolon dazu sehen in Sitzenberg

Angela Schneider

Angela schneider

als Friederike Gollwitz

Schauspielerin, in Wien geboren, über 140 Theaterrollen: von Nestroy bis Horváth, von Schiller bis Schwab, von Goethe bis Mitterer. Einige Stationen: Landestheater Linz, Stadttheater Klagenfurt, Theater an der Josefstadt, Neue Oper Wien, Landestheater Salzburg, Frankfurt, zahlreiche Tourneen und Sommerspiele. 23 Jahre Mitarbeiterin des Thomas Sesslerverlages Wien; Autorin von „Fahrt ins Glück“ (2015 UA am Theater an der Wien) und „Asip und Jenny“ (UA 2016 in Potsdam Hans Otto Theater); Sprechertätigkeit für Ö1; seit 2012 Stimme der Wiener Linien. Mehrmalige Zusammenarbeit mit dem Intendanten Martin Gesslbauer. Sie spielte in Sitzenberg bereits die Rolle der “Crescence” in Hofmannsthals “Der Schwierige”, die „Baronin“ in „Der Unbestechliche“, und mehrere Rollen in Horváths “Hin & Her”. Demnächst als „Marthe Rull“ in „Der zerbrochene Krug“ in Parndorf zu sehen. “Dame Kobold” war ihre erste Regie in Sitzenberg.

Natascha Ties

Natascha ties

als Paula Gollwitz

Geboren und aufgewachsen in Wien – Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft mit Abschluss 2013 und Schauspieldiplom 2015; zusätzlich Tanzausbildung Wien 2018/19 und Synchronsprecher Deutsche Pop Diplom 2022

Arbeitet seit 2016 als selbständige Schauspielerin und Assistentin bei zahlreichen Kulturveranstaltungen und Theaterproduktionen mit Erfahrungen als Inspizientin, Regieassistentin und Produktionsassistentin u.a Theatersommer Haag, Festspiele Gutenstein, Lustspielhaus Wien, Sommerspiele Schloss Sitzenberg, Festspiele Stockerau, Theater Sommer Parndorf, Kultursommer Laxenburg, Kultur Sommer Semmering und
Festspiele Berndorf.

Auftritte und Engagements auf Gran Canaria, Burg Lockenhaus, im Theater Center Forum, Spektakel, Ateliertheater, Theater westliches Weinviertel, Tribüne Wien, Kulturcafé Tachles, Festspiele Stockerau, GL Studio Wien, Kulturzentrum Seyring, im OFF-Theater und Kultur im Rathaus Gerasdorf; vier Eigenproduktionen: „Das kunstseidene Mädchen“ Irmgard Keun, „Die Zofen“ Jean Genet, „Nur Kinder Küche Kirche“ Dario Fo/ Franca Rame und „Love Me“ eine Performance basierend auf einer Geschichte von Herbert Eisenreich mit
selbstgeschriebenen Texten.

Seit sechs Jahren Teil der medizinischen Universität Wien als Simulationspatientin.

www.nataschties.at

Marcel Kraml

Marcel-Philip Kraml

als Dr. Leopold Neumeister

Geboren in Linz ist der Schauspieler und Sänger ein vielseitiger Darsteller im Bereich Musical, Operette und Schauspiel. Seine Ausbildung zum Darsteller für musikalisches Unterhaltungstheater absolvierte er an der Konservatorium Wien Privatuniversität (heutiges MUK). Es folgten Engagements an verschiedenen Bühnen und Festivals in Österreich.

Im Bereich Operette war er unter anderem als Orpheus in ORPHEUS IN DER UNTERWELT sowie als Pappacoda in EINE NACHT IN VENEDIG im Rahmen des Operettentheaters Salzburg zu erleben. Beim Musical Frühling Gmunden verkörperte er St. John Rivers in der deutschsprachigen Erstaufführung (DEA) von JANE EYRE, Janko in der österreichischen Erstaufführung (ÖEA) von DOKTOR SCHIWAGO und war Teil des Ensembles in DIE BRIEFE VON RUTH. Im Rahmen der Wachaufestspiele Weißenkirchen stand er als Ferdinand Smaragd in FÜRSTIN VOM WEINBERG sowie als Hans in GÖTTIN IN WEISS auf der Bühne.

Zu seinen weiteren Rollen zählen unter anderem Barnaby Tucker in HELLO, DOLLY!, der Erzähler in DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME, die Titelrollen in PETER PAN und ROBIN HOOD, Jon in TICK, TICK… BOOM!, Charley in CHARLEYS TANTE sowie Erich Collin in ACHTUNG.SELTEN.COMEDIAN HARMONISTS.

Neben seiner Theaterarbeit ist er regelmäßig als Konzertsänger auf Tour zu hören – unter anderem mit Andy Lee Lang & The Wonderboys sowie mit Pizzera & Jaus – und verbindet dabei seine Bühnenerfahrung mit musikalischer Vielseitigkeit und großer Bühnenpräsenz.

Sandra Högl

sandra högl

als Marianne Neumeister

ist im schönen Tullnerfeld aufgewachsen und schon früh zog es sie auf die Bretter, die die Welt bedeuten.
Ihre künstlerische Ausbildung zur Musicaldarstellerin erhielt sie am Konservatorium der Stadt Wien. Von eben dort startete auch ihre Theaterlaufbahn mit Engagements in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie Gastspielen von Madrid bis Teheran, von Edinburgh bis Brisbane.
Bevor sie sich wieder in Wien niedergelassen hat, erkundete sie als Schauspielerin auf einem Kreuzfahrtschiff die Welt.
Aktuell ist sie neben der Schauspielerei auch als Sängerin auf Hochzeiten, als Event-Moderatorin und als Werbesprecherin zu sehen und zu hören.
Privat widmet sich Sandra leidenschaftlich der altägyptischen Kultur, dem Reit- und Schießsport sowie der Fotografie.

Er war bereits 2022 in der Dame Kolon dazu sehen in Sitzenberg

Felix Kurmayer

als Karl Groß

136 Theater – und Filmproduktionen in 40 Jahren.

Ausbildung: Universität von Kalifornien UCLA (Film, u.a. Sitcom) & HWA, beide USA (L.A.) und am Konservatorium der Stadt Wien (Musical, Operette, Chanson).
Schauspiel bei Peter Hofer & Mechtild Hauptmann.

Engagements: Burgtheater Wien (2 Jahre), Stadttheater Baden, St. Pölten, Innsbruck, Freie Bühne Wieden, Neue Bühne Wien, Kleine Komödie Wien & Graz. Sommerspiele: Sitzenberg, Berndorf, Weitra, Gutenstein, Mödling, Weißenkirchen, Meggenhofen, Altmühl, Seelbach (beide BRD).

TV: „Kommissar Rex“(1. Folge!), „Rosenheim-Cops“ (3 Episoden), „Tatort“ (2 Folgen), „Soko Kitzbühel“, „Das Dorf an der Grenze“ (Regie: Peter Patzak) & „Soko Donau“. Sprecher- und Werbetätigkeiten für Ö3, ORF, 3-Sat, n-tv Berlin (Pearle, Billa, etc.) Gedichtband „200 Minuten Glück“ (2023). Solo-Programme sind: „Jazz meets Poetry“ (Poesieabend in der österr. Botschaft Washington, USA) und das Solo-Kabarett „DER FRAUENFLÜSTERER“.

Infos unter: www.felix-kurmayer.at

Simon Schober

simon Schober

als Emil Groß (Sterneck)

Simon Schober wurde in Wien geboren und arbeitet als Schauspieler, Sprecher für Radio & TV sowie als Theaterpädagoge. Als freier Schauspieler hatte er Engagements an den verschiedenen Bühnen des Landes, außerdem drehte er div. Film- und TV-Produktionen, z.B. “Dennstein & Schwarz” oder die Serie „Copstories“. Mit seiner Kompanie Freispiel bringt er eigene Stücke für junges Publikum auf die Bühne. Für das Stück „Bunter Haufen“ wurde er 2021 mit seinen Kollegen in der Kategorie „Herausragende darstellerische Leistung“ mit dem Stella-Award ausgezeichnet. Das Stück „Spiel auf Zeit“ erhielt 2023 den Award in der Kategorie „Herausragende Produktion“.

Simon ist auch als Werbesprecher tätig und in verschiedenen Hörspielen zu hören, seit 2022 steht er für die Aboreihe „Allez hop“ im Wiener Konzerthaus auf der Bühne.

2019 wurde er mit dem St.-Leopold-Friedens-Preis ausgezeichnet, ein Preis für humanitäres Engagement in der Kunst. Weiters war er als Lektor für Theaterpädagogik an der Universität Wien tätig.

Stephan Paryla-Raky

stephan paryla-Raky

als Emanuel Striese, Theaterdirektor

In Wien geboren als Sohn des Schauspieler- Ehepaares Karl Paryla und Hortense Raky,verbrachte er bedingt durch den Beruf seiner Eltern seine Schulzeit in Ost Berlin.

Zurück in Wien studierte er zuerst Trompete an der Hochschule für Musik,lernte Fremdsprachen und widmete sich dem Karikaturzeichnen.
Schließlich landete er aber doch beim Theater ,seine Lehrerinnen waren Dorothea Neff und Eva Zilcher.

Nach Anfangsjahren in Graz führte ihn sein Weg zurück nach Wien,ins Kabarett Simpl. Volkstheater und Theater an der Josefstadt aber blieben viele Jahre seine künstlerische Heimat .
Weiters spielte er auch in München, Salzburg, Baden, Zürich und Hamburg .

Als singender Schauspieler bereiste er mit Operetten -Tourneen halb Europa.
Umfangreich ist auch sein Schaffen im TV (u.a.10 Jahre “ liebe Familie“,“Kaisermühlen Blues“) und beim Film ( u.a.eine der Hauptrollen im 10 Teiler “ Licht der Gerechten“) .Als große Ehre empfindet er bis heute mit Meryl Streep und Richard Burton vor der Kamera gestanden zu sein.

Sommerspiele führen und führten ihn kreuz und quer nach Stockerau, Laxenburg, Reichenau, Sitzenberg, Parndorf, Gutenstein Weißenkirchen und Mörbisch .

Ebenso wichtig sind ihm aber auch seine Lesungen und Rezitationabende.So gibt es Programme mit Anton Kuh, Fritz Grünbaum, Roda Roda, Wilhelm Busch, bunte Programme und Anekdoten.

Für sein Kult Programm „Hur und Moll, Lieder nach der Sperrstund'“,bei dem er sich selber mit der Kontra- Gitarre begleitet, erhielt er das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst der Stadt Wien.

Doris Richter-Bieber

Doris richter-bieber

als Rosa, Dienstmädchen bei Gollwitz

Im vorigen Jahrtausend in Wien geboren. Studium am
Konservatorium der Stadt Wien in den Studienrichtungen „Gesang“,
„Opernschule“ und „Abteilung für Operette, Musical und Chanson“
(Diplom mit Auszeichnung) sowie privaten Schauspielunterricht.

Es folgten zahlreiche Engagements als Sängerin und Schauspielerin im
Stadttheater St.Pölten, Stadttheater Baden bei Wien,
Raimundtheater Wien, Löwinger Bühne, Stadttheater Oberhausen,
Theater Metropol Wien, Sommerfestspiele Bad Hall, Sommerspiele
Laxenburg, Armes Theater Wien,…

Zuletzt zu sehen bei Sommerspiele Schloss Sitzenberg 2019 als
Kammerjungfer Agathe in „Der Schwierige“;

weitere Rollen: bei den Wachaufestspielen Weissenkirchen 2025 als
Aurelia Nechyba in „Die geraubte Venus“, 2022 als Frau Wambacher
in „Die Göttin in weiß“, 2015 als Fräulein Mondschein in „Die Drei
von der Tankstelle“; 2017 und 2019 in dem Schauspiel „Ein Käfig
voller Narren“; in der Komödie am Kai als Johanna in „Die lieben
Eltern“, als Hanni Huber in „Der letzte der feurigen Liebghaber“, Mrs.
Campbell in „Geliebter Lügner“, Röschen in „Der Pantoffelpanther“
und als Christine in „Vermischte Gefühle“; im Armen Thater in
„Noises Off-Der nackte Wahnsinn“ und in „Trilogie der
Sommerfrische“.

Von 1997 bis 2021 am Konservatorium der Stadt Wien (heute: Musik
und Kunstprivatuniversität der Stadt Wien, kurz „MUK“) tätig im
Studiengang „Musikalisches Unterhaltungstheater“ und als Dozentin
im Studiengang „Gesang und Oper“ für musikdramatischen
Unterricht.

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